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25. Mai 2021

FPÖ: Nittmann und Matiasek kritisieren Husch-Pfusch-Aktion im Frederic-Morton-Park

FPÖ fordert intelligentes Raumkonzept

„Seit Jahren fordert die FPÖ in Hernals eine Sanierung des mittlerweile stark in die Jahre gekommenen Frederic-Morton-Parks, der einerseits sehr klein und andererseits die einzige Grünfläche weit und breit ist", so die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Hernals Mag. Ulrike Nittmann.

„Kernpunkt der Neugestaltung muss ein Raumkonzept sein, das sowohl den dringend notwendigen Platz für die Bewegung der vielen Kinder als auch Sitzplätze für ältere Parkbesucher vereint“, ergänzt FPÖ-LAbg. Veronika Matiasek.

Es wären daher kreative Lösungen zur Raumgewinnung gefragt. So könnte etwa der verstärkte Einsatz von Pergola-Konstruktionen statt der Büsche mehr Freiplatz am Boden bieten, gleichzeitig jedoch für Grün und Schatten sorgen. Statt mit einem derartigen Konzept auf die Bedürfnisse der Bevölkerung einzugehen, habe die zuständige Magistratsabteilung 42 – offensichtlich auf Zuruf der Bezirksvorsteherin – vor kurzem drei riesige Holzkisten auf Gummimatten aufgestellt und dies als „Gemeinschaftsgarten“ deklariert, zeigen sich Nittmann und Matiasek verärgert.

„Wer den Park und die Anliegen der vielen Besucher kennt, der muss wissen, dass die Prioritäten ganz anders liegen. Wir brauchen hier jeden Quadratmeter als Freiraum“, erinnern Nittmann und Matiasek an das Versäumnis, den Park durch Ankauf des Grundstückes neben dem Jörgerbad zu erweitern. Die Errichtung dieses „Gemeinschaftsgartens“ sei eine gedankenlose Husch-Pfusch-Aktion, koste Geld und gehe vollkommen am Bedarf vorbei. Die beiden Hernalser FPÖ-Politikerinnen fordern nachdrücklich ein intelligentes Raumkonzept für den Frederic-Morton-Park.

Quelle:

https://www.ots.at/apps/v2/presseaussendung/OTS_20210525_OTS0119

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