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08. März 2022

FPÖ – Nittmann: BV Pfeffer lässt zahlreiche Baustellen in Hernals zurück

Alko-Hotspot Elterleinplatz muss beseitigt und Betonwüste Dornerplatz rückgebaut werden

In Hernals verabschiedet sich die sozialdemokratische Bezirksvorsteherin, Dr.in Ilse Pfeffer, nach 20 Jahre ihrer Amtstätigkeit in den Ruhestand. Ehe sie am 6. März 2002 an die Bezirksspitze gewählt wurde, war sie von 1987 bis 2001 Bezirksrätin und ab 2001 stellvertretende Bezirksvorsteherin gewesen. Laut SPÖ-APA-Meldung wird ihr der derzeitige BVin-Stv. Peter Jagsch nachfolgen, zu dessen Stellvertreterin wird die 29-jährige Bezirksrätin Alice Seidl gewählt. Die formelle Übergabe ist für den 24. März 2022 geplant.

Anlässlich des Wechsels an der Hernalser Bezirksspitze bedankt sich die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Hernals, Mag. Ulrike Nittmann, im Namen der Freiheitlichen in einer heutigen Presseaussendung für die überwiegend konstruktive Zusammenarbeit und wünscht der scheidenden Hernalser Bezirksvorsteherin, Dr.in Ilse Pfeffer, alles Gute für ihren kommenden Lebensabschnitt. Gleichzeitig stellte FPÖ-Bezirksobfrau Nittmann aber fest, dass BVin Dr.in Pfeffer zahlreiche Baustellen in Hernals zurücklässt. Sei es der Alko-Hotspot Elterleinplatz oder die Betonwüste am Dornerplatz.

Die OTS-Meldung der FPÖ-Hernals lautet:

„Die Hernalser Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer hat in 20 Jahren Amtszeit mit vollem Einsatz gearbeitet, lässt jedoch zahlreiche Baustellen zurück. Wir Freiheitlichen danken ihr für eine überwiegend konstruktive Zusammenarbeit und wünschen ihr für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute“, so die Bezirksobfrau der FPÖ-Hernals, Ulrike Nittmann.

Wenig zufriedenstellend sei die Situation am Elterleinplatz, der sich nach dem Umbau zu einem Alko-Hotspot einwickelt habe, was eine massive Beeinträchtigung für die Anrainer und dortigen Geschäftsleute bedeute. Auch der Dornerplatz sei nach seiner Umgestaltung zu einer Betonwüste verkommen und lade nicht zum Verweilen ein. „Es ist schon erstaunlich, dass gerade eine Partei wie die SPÖ, die bei jeder Gelegenheit vorgibt, sich für den Klimaschutz einzusetzen, einen solchen Platz vollständig zubetoniert, anstatt mehr Grünraum zu schaffen“, so Nittmann.

Auf den neuen Bezirksvorsteher Peter Jagsch warten im Bezirk jedenfalls zahlreiche Herausforderungen. Die FPÖ fordert vom kommenden Bezirkschef den Erhalt des Postsportplatzes als grüne Lunge von Hernals, eine Aufwertung der Hernalser Hauptstraße, um in die leerstehenden Geschäftslokale wieder Leben zu bringen, verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für die Bevölkerung sowie einen Rückbau des Dornerplatzes mit mehr Grünflächen. `Unsere Hand ist ausgestreckt und wir hoffen, dass Bezirksvorsteher Jagsch die Initiativen aller Parteien ernst nimmt und auch gemeinsam für ein sicheres, schönes und sauberes Hernals umsetzt`, betont die FPÖ-Bezirksparteiobfrau.“

Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220308_OTS0160

 

 

 

 

 

 

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