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27. September 2022

FPÖ – Krauss: Schluss mit der undifferenzierten Willkommenspolitik in Wien

Im Zuge des Prozessstartes rund um den grausamen Mord an der 13 jährigen Leonie vor einem Jahr – drei Afghanen werden der Tat beschuldigt –, fordert der Wiener FPÖ-Klubchef Maximilian Krauss ein Ende der undifferenzierten Willkommenspolitik der Wiener SPÖ. Die Asylzahlen in Österreich explodieren, täglich kommen hunderte junge Männer über die Grenzen nach Österreich. Bevorzugtes Ziel ist die Bundeshauptstadt, in der die Asylwerber immer noch mit offenen Armen empfangen werden. Zahlreiche Berichte über Gewalttaten und sexuelle Übergriffe durch Asylwerber oder Asylberechtigte zeichnen jedoch ein unschönes Bild, fern jeder Integrationsbemühungen. „Die Verantwortlichen in der Stadt – allen voran Bürgermeister Ludwig – schweigen zu diesen Taten, fordern von den Wienern sogar noch Verständnis für die Neuankömmlinge ein. Damit muss endlich Schluss sein“, so Krauss.

Er erneuert auch die freiheitliche Forderung, sämtliche Geldleistungen einzustellen und die Bevorzugung von Zuwanderern etwa bei günstigen Wohnungen zu beenden. „Wien darf nicht länger der Magnet für all jene sein, die sich unter dem Deckmantel des Asyls in der sozialen Hängematte ausruhen wollen!“

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