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23. April 2020

FP-Nittmann/Kossek: Werden BV Pfeiffer daran erinnern, dass Begegnungszone Kalvarienberggasse `temporär´ ist

Grüne nutzen Corona-Chaos, um ihre Begegnungszonen ohne jede Bürgerbeteiligung duchzuboxen

  • Flaniermeile Kalvarienberggasse: Bel(i)ebt!

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  • Flaniermeile Kalvarienberggasse: Bel(i)ebt!

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„Nun haben Hebein und Pfeiffer es geschafft - die Kalvarienberggasse ist nun Begegnungs-zone. Die Corona-Krise wird missbraucht, um ein ideologisches Sinnlosprojekt nach dem anderen ohne jede Bürgerbeteiligung durchzuboxen“, kommentiert die Hernalser FPÖ-Bezirksparteiobfrau Stadträtin Ulrike Nittmann. Sie befürchtet, dass nach dem Ende der Corona-Ausnahmesituation sowohl Grüne als auch SPÖ darauf beharren werden, die Aus-nahmen zur Regel zu machen. „Wir werden SPÖ und Grüne aber daran erinnern, dass diese Begegnungszonen als ´temporär´ durchgeboxt wurden – das bedeutet, dass sie ein Ablaufdatum haben und nicht für die Ewigkeit bestimmt sind“, so Nittmann.

Der Hernalser Bezirksvorsteher-Stv. Kurt Kossek verspricht, die Verkehrssituation rund um die Kalvarienberggasse im Auge zu behalten. „Die Gasse ist eine wichtige Verbindung von Hernals nach Ottakring – diese lahmzulegen, ist ein Fehler, vor dem wir schon lange gewarnt haben. Die Anrainer der Ausweichrouten haben kein Interesse, den umgeleiteten Verkehr nun abbekommen zu müssen, nur weil SPÖ und Grüne eine Hauptverkehrsader im Bezirk lahmlegen, um eine weitere Flanierzone zu schaffen, die ohnehin kaum jemand in Anspruch nimmt“, so Kossek abschließend.

(Quelle: https://www.ots.at/app/presseaussendung/OTS_20200423_OTS0143 )

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